Simon Wachsmuth | Mnemosyne
Schwarz und weiß, reduziertes Formenvokabular, geringer Materialeinsatz. Referenzen in die Kunst- und Kulturgeschichte. Simon Wachsmuths Arbeiten sind abstrakte und narrative Konstruktionen, einfach und komplex zugleich. Erstmals in München zeigt Steinle Contemporary einen Querschnitt durch das Werk des auf der documenta 12 vertretenen Konzeptkünstlers Simon Wachsmuth.
Schwarz und weiß, reduziertes Formenvokabular, geringer Materialeinsatz. Referenzen in die Kunst- und Kulturgeschichte. Simon Wachsmuths Arbeiten sind abstrakte und narrative Konstruktionen, einfach und komplex zugleich. Erstmals in München zeigt Steinle Contemporary einen Querschnitt durch das Werk des auf der documenta 12 vertretenen Konzeptkünstlers Simon Wachsmuth.
exhibition view
Bilder der Orientierung, 2008
exhibition view
Level / II, 2008
Fehlstellen II, Detail nach Piero della Francescas " Die Wiederauffindung des Kreuzes", San Francesco, Arezzo, 2008
Erster Mai, Wien, 2008
Pulad Zurkhaneh, 2007
Pulad Zurkhaneh, 2007
Simon Wachsmuth | Mnemosyne
Schwarz und weiß, reduziertes Formenvokabular, geringer Materialeinsatz. Referenzen in die Kunst- und Kulturgeschichte. Simon Wachsmuths Arbeiten sind abstrakte und narrative Konstruktionen, einfach und komplex zugleich. Erstmals in München zeigt Steinle Contemporary einen Querschnitt durch das Werk des auf der documenta 12 vertretenen Konzeptkünstlers Simon Wachsmuth.
Schwarz und weiß, reduziertes Formenvokabular, geringer Materialeinsatz. Referenzen in die Kunst- und Kulturgeschichte. Simon Wachsmuths Arbeiten sind abstrakte und narrative Konstruktionen, einfach und komplex zugleich. Erstmals in München zeigt Steinle Contemporary einen Querschnitt durch das Werk des auf der documenta 12 vertretenen Konzeptkünstlers Simon Wachsmuth.

